DDR-Flüchtlinge mit ihren Kindern gehen durch das geöffnete Grenztor von Ungarn aus nach Österreich (Archivbild vom 19.08.1989). Sie nutzten damals ein paneuropäisches Picknick an der ungarisch-österreichischen Grenze, bei dem ein Grenztor symbolisch geöffnet wurde, zur Flucht in den Westen. Die Hoffnung für viele DDR-Bürger hieß im Sommer 1989 Ungarn. Im Trabi, Wartburg oder per Zug machten sie sich unauffällig auf den Weg in die Freiheit – immer in Angst, auf der Flucht in den Westen zu zeitig entdeckt zu werden. Am 9. November 1989 fiel dann die Mauer. Jetzt jährt sich das historische Ereignis zum 15. Mal. Foto: dpa/Votava (zum dpa-Korr.-Bericht “Massenfluchten, Montagsdemos und Freudentaumel – 15 Jahre Mauerfall” vom 12.08.2004)






